Die Musikwunsch-App, für die niemand etwas installiert.
Deine Gäste scannen einen QR-Code, suchen ihren Song und legen ihn in die Warteschlange. Andere stimmen darüber ab, und was die meisten Stimmen hat, läuft als Nächstes. Kein Download, kein Konto, keine Kosten — auf jedem Smartphone, ob Android oder iPhone.
Musikwünsche sammeln, ohne zum DJ zu werden.
Sobald Musik läuft, läuft die Diskussion darüber. „Spiel mal …", „Kannst du kurz …", und irgendwann wandert das Handy durch die Runde. Eine Musikwunsch-App nimmt dir diese Rolle ab: Der Wunsch geht nicht mehr an dich, sondern in eine Liste, die allen gehört.
Der Unterschied zu einer geteilten Streaming-Playlist ist das Abstimmen. In einer offenen Playlist gewinnt, wer zuletzt etwas hinzugefügt hat. Bei Juqed gewinnt, was die meisten hören wollen — warum das besser funktioniert als ein einzelner DJ.
So läuft ein Musikwunsch bei Juqed.
Der Gast scannt
Kamera auf den QR-Code halten, auf den Hinweis tippen — die Weboberfläche öffnet sich im Browser. Beim ersten Mal fragt sie nach einem Namen, unter dem die Wünsche auftauchen. Mehr nicht: keine Installation, kein Konto, keine E-Mail-Adresse.
Der Gast wünscht
Er durchsucht den vollen Apple-Music-Katalog und legt seinen Song in die Warteschlange. Ein eigenes Streaming-Abo braucht er dafür nicht — gespielt wird über dein Konto.
Alle stimmen ab
Jeder Wunsch geht in dieselbe Liste, und jeder kann für die Wünsche der anderen stimmen. Was oben steht, läuft als Nächstes. Wünsche, die lange warten, rutschen von selbst nach oben — so kommt auch der Geschmack der Zurückhaltenden zum Zug.
Mitbestimmung heißt nicht Kontrollverlust.
Die häufigste Sorge vor einer Musikwunsch-App ist nicht die Technik, sondern der eine Gast, der die Party kapert. Dagegen gibt es vier Stellschrauben, und du stellst sie ein, bevor der erste Wunsch kommt.
- Sperrliste — Künstler, Titel oder Begriffe, die bei dir nicht laufen. Sie sind weder wünschbar noch spielt der Auto-DJ sie.
- Höchstzahl je Gast — niemand füllt die halbe Warteschlange allein.
- Wartezeit — derselbe Song kommt nicht zweimal kurz hintereinander.
- Jetzt spielen — du ziehst jeden Wunsch sofort vor, ohne das Abstimmen abzuschalten. Für den Eröffnungstanz oder den letzten Song.
Überall dort, wo mehr als einer mitreden will.
Musikwünsche sind kein Partythema allein. Der Ablauf ist überall derselbe, nur die Einstellungen unterscheiden sich.
- Hochzeit — drei Generationen, ein Event, und niemand muss die Rolle des Discjockeys übernehmen.
- Hausparty und Geburtstag — das Aux-Kabel bleibt, wo es ist.
- Firmenfeier — das Event gehört allen, nicht der lautesten Abteilung.
- Bar und Kneipe — Wünsche optional zuschaltbar, der Auto-DJ trägt den Rest.
- Restaurant und Hotel — Stimmung je Bereich und Tageszeit.
Die Frage ist nur: Was spielt die Musik?
Für deine Gäste ändert sich nichts — sie scannen in beiden Fällen denselben QR-Code und landen im Browser. Unterschiedlich ist allein das Gerät, das am Ende abspielt.
Juqed Go — das iPhone spielt
Ein Gerät in die Mitte, QR-Code teilen, fertig. Gäste und Gastgeber müssen nicht im selben Netz sein. Die Musik läuft im Hintergrund weiter, du kannst das Handy also einstecken und nebenher benutzen.
Juqed Web — der Browser spielt
Nichts zu installieren, auch für dich nicht, und unabhängig vom System: Windows, Linux, Mac. Du öffnest eine Adresse, meldest dich an und legst ein Event an.
Liegt deine Musik als Datei auf der Festplatte, gibt es dafür Juqed für Mac. Dort müssen alle Gäste im selben WLAN sein — dafür braucht es kein Streaming-Abo. Die drei Fassungen im direkten Vergleich.
Was Gastgeber vorher wissen wollen.
Müssen meine Gäste eine App installieren?
Nein. Sie scannen den QR-Code mit der Handykamera, der Browser öffnet sich, sie geben sich einen Namen. Kein Download, kein Konto, keine Kosten – auf jedem Smartphone, ob Android oder iPhone.
Brauchen meine Gäste ein eigenes Musik-Abo?
Nein, nur du. Deine Gäste durchsuchen den Katalog und stimmen ab; gespielt wird über dein Konto. Für sie entstehen keine Kosten.
Was passiert, wenn sich gerade niemand etwas wünscht?
Dann übernimmt der Auto-DJ und spielt weiter – nach Genre, aus deinen Playlisten oder passend zu dem, was schon lief. Es entsteht keine Stille, nur weil die Gäste gerade tanzen statt zu tippen.
Kann ein einzelner Gast die Musik an sich reißen?
Dagegen gibt es die Höchstzahl an Wünschen je Gast und ein Stimmenlimit pro Stunde. Dazu die Sperrliste für alles, was bei dir nicht laufen soll. Du stellst beides ein, bevor der erste Gast beitritt.
Müssen alle im selben WLAN sein?
Bei Juqed Go und Juqed Web nicht – alles läuft über das Internet, Mobilfunk und WLAN gemischt sind kein Problem. Nur bei Juqed für Mac ist ein gemeinsames Netz nötig, dafür geht es dort ganz ohne Internet.
Sehen meine Gäste, wer welchen Song gewünscht hat?
Während des Events ja – der selbst gewählte Name steht am Wunsch, das gehört zum Spiel. Danach nicht mehr: In der Zusammenfassung und in jedem Export tauchen keine Gästenamen auf.