Die Musik vom Event, zum Mitnehmen.
Am Tag danach sucht jemand den einen Song, bei dem alle gesungen haben. Ein Knopf legt alles, was gelaufen ist, als neue Playlist in die eigene Apple-Music-Mediathek — für dich als Gastgeber und für jeden deiner Gäste.
Ein Knopf, eine Playlist.
Juqed legt eine neue Playlist an, benannt nach deinem Event und dem Tag — etwa „Geburtstag von Max · 16.10.2026“ —, und füllt sie mit jedem Song, der gelaufen ist, in der Reihenfolge des Abends. Nicht die letzten fünfzig, sondern alle.
Lief ein Song zweimal, steht er einmal drin, an der Stelle, an der er zuerst kam. Die Playlist ist eine Erinnerung, kein Sendeprotokoll.
Jeder nimmt seinen Abend mit.
Auf der Eventzusammenfassung steht der Knopf direkt über der Songliste. Wer die Adresse hat, kann ihn drücken — ohne Konto bei Juqed, nur mit der eigenen Apple-Music-Anmeldung.
Für dich heißt das: Du musst niemandem eine Liste schicken. Wer am Montag noch den Song vom Samstag sucht, hat ihn längst in der Mediathek — und denkt beim Hören an deine Feier.
Direkt aus dem Verlauf.
In Juqed Web steht „Als Apple-Music-Playlist sichern“ im Verlauf, gleich neben „Verlauf leeren“. In Juqed Go* steht derselbe Knopf unten im Verlaufs-Tab.
Die Funktion hängt an keiner Bezahlstufe — sie ist in jedem Event dabei, auch in der Gratis-Stufe von Juqed Web.
* Für Juqed Go erst mit einem App-Update im November verfügbar.
Apple Music, mit Mediathek.
- Ein Apple-Music-Abo — die Playlist entsteht in der eigenen Mediathek, und dorthin legt Apple Songs aus dem Katalog nur mit Abo. Fehlt es, sagt Juqed das gleich.
- Die Mediathek ist eingeschaltet — auf dem iPhone heißt das „Mediathek synchronisieren“ unter Einstellungen › Apps › Musik. Bei den meisten ist das ohnehin so.
- Eigene Musik bleibt außen vor — Songs aus eigenen Ordnern gibt es im Apple-Music-Katalog nicht, deshalb fehlen sie in der Playlist.
- Nicht jeder Song in jedem Land — wer aus einem anderen Land exportiert, bekommt Songs, die Apple dort nicht führt, nicht mit. Wie viele es sind, steht in der Meldung am Ende.
Nichts — es passiert bei dir.
Die Playlist entsteht zwischen deinem Gerät und Apple. Juqed liefert nur die Liste der Songs; wer exportiert hat und was in deiner Mediathek steht, erfährt unser Server nicht.
Auf der Eventzusammenfassung wird Apple erst gefragt, wenn jemand den Knopf drückt. Wer die Seite nur ansieht, schickt Apple nichts.
Was zum Playlist-Export gefragt wird.
Brauchen meine Gäste dafür ein Konto bei Juqed?
Nein. Sie brauchen nur ihre eigene Apple-Music-Anmeldung. Der Knopf steht auf der Eventzusammenfassung, und wer die Adresse hat, kann ihn drücken.
Stehen Songs, die zweimal liefen, doppelt drin?
Nein. Jeder Song steht einmal in der Playlist, an der Stelle, an der er zum ersten Mal lief.
Warum fehlen ein paar Songs?
Entweder kamen sie aus eigenen Ordnern, die es im Apple-Music-Katalog nicht gibt, oder Apple führt sie im Land dessen, der exportiert, nicht. Die Meldung am Ende sagt, wie viele übernommen wurden.
Wird die Playlist weiter ergänzt, wenn noch Musik läuft?
Nein. Sie enthält, was bis zum Drücken gelaufen ist. Wer später noch einmal drückt, bekommt eine zweite, vollständige Playlist.
Geht das auch mit Spotify?
Nein. Juqed spielt aus Apple Music, deshalb entsteht die Playlist auch dort.
Kostet das etwas?
Nein. Die Funktion gehört zu keiner Bezahlstufe und steht in jedem Event zur Verfügung.
Was lief, bleibt.
Juqed Web probierst du kostenlos im Browser aus, Juqed Go gibt es für iPhone und iPad.