Die Playlist an der Wand: Party-Playlist auf dem Fernseher zeigen
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Auf jeder Party, die ich in den letzten Jahren mit Juqed Go begleitet habe, kamen zuverlässig zwei Fragen: „Wie komme ich da rein?" und „Wie heißt das Lied gerade?" Beide beantwortet Juqed Go ab sofort von selbst — auf dem größten Bildschirm im Raum. Das neue Feature heißt Leinwand, und es macht aus jedem Fernseher, jedem Beamer und jedem zweiten Monitor eine Anzeigetafel für deinen Abend.
Party-Playlist auf dem Fernseher: So funktioniert die Leinwand
Kurz zur Einordnung, falls du Juqed Go noch nicht kennst: Juqed Go ist eine Jukebox für Veranstaltungen. Deine Gäste wählen die Musik über den Browser ihres Smartphones — keine App-Installation, kein gemeinsames WLAN, keine Anmeldung. Sie scannen einen QR-Code, wünschen sich Songs und stimmen darüber ab, was als Nächstes läuft. Du als Gastgeber behältst die Kontrolle über die Wiedergabe.
Bisher lebte das alles auf den Handys im Raum. Mit der Leinwand öffnest du die Gästeseite zusätzlich auf einem großen Bildschirm — und der Raum weiß Bescheid. Groß und aus jeder Ecke lesbar siehst du dort:
- den QR-Code zum Mitmachen, groß genug für den ganzen Raum
- was gerade läuft, mit Cover und dem Namen des Gastes, der es sich gewünscht hat
- die nächsten Songs mit ihren Stimmen
- einen Live-Ticker: „Julia hat sich Take On Me gewünscht"
Der Name des Wünschers steht an der Wand
Wenn ich ein einziges Detail an diesem Feature hervorheben müsste, dann dieses. Eine Anzeige, die nur den Titel nennt, ist Information. Eine Anzeige, die zeigt, wer sich den Titel gewünscht hat, ist ein Grund mitzumachen.
Ich habe das bei Testabenden immer wieder beobachtet: Sobald der erste Name auf dem Fernseher auftaucht, greifen die Leute zum Handy. Nicht weil sie unbedingt einen anderen Song wollen, sondern weil sie auch einmal dort stehen wollen. Musik aussuchen wird von einer stillen Aktion zu etwas, das der Raum mitbekommt — und genau das ist der Unterschied zwischen einer Playlist, die läuft, und einem Abend, an dem alle mitmischen.
Was du dafür brauchst
Ehrlich gesagt: nichts Zusätzliches. Die Leinwand ist kein Extra-Gerät und keine zweite App, sondern eine Adresse im Browser. Alles, was einen Browser hat, funktioniert — der Smart-TV im Wohnzimmer, ein Laptop am HDMI-Kabel, ein Beamer im Vereinsheim, ein Tablet auf dem Tresen.
- Hell oder dunkel, je nach Raum — für die abgedunkelte Feier genauso wie für das helle Café am Nachmittag
- Der Bildschirm bleibt von selbst wach, kein Bildschirmschoner mitten im Refrain
- Funktioniert für Gastgeber mit der App und mit Juqed Web
Für zu Hause, für die Bar, für den Vereinsabend
Am meisten bringt die Leinwand überall dort, wo Gäste kommen und gehen. Auf einer Geburtstagsfeier weiß auch der, der um elf dazustößt, sofort, wie er mitmachen kann. In einer Bar ersetzt der Bildschirm den Aufsteller auf dem Tisch, den ohnehin niemand liest. Und beim Vereinsabend in der Halle sorgt der Beamer dafür, dass die Frage nach dem Songtitel gar nicht erst gestellt wird.
Die Leinwand ist ab sofort verfügbar — probier sie beim nächsten Abend einfach aus und schau, wie lange es dauert, bis der erste Gast seinen Namen an der Wand sieht.