Event-Jukebox einrichten: fünf Fragen, fertige Playlist
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Event-Jukebox einrichten: fünf Fragen, mehr nicht
Wenn ich ein Event anlege, will ich nicht erst Einstellungen sortieren. Ich will, dass Musik läuft. Genau dafür gibt es in Juqed Go den Einrichtungs-Assistenten: Er stellt fünf kurze Fragen, und danach steht dein Event – mit Playlist, mit Regeln, mit allem.
Die erste Frage ist die einfachste: Wie heißt du, und was wird gefeiert? Aus „Tom" und „Geburtstag" baut Juqed Go die Zeile, die deine Gäste später auf dem Handy lesen: Geburtstag bei Tom. Kein Code, kein Kauderwelsch – ein Satz, der erklärt, wo man gelandet ist.
Die Musik steht, bevor der erste Gast kommt
In Schritt zwei tippst du ein paar Songs, Interpreten oder Genres ein. Die Autovervollständigung nimmt dir dabei die Arbeit ab: „michael ja" reicht für Michael Jackson, „firework" findet den Song von Katy Perry, und wer einfach „Rock" schreibt, bekommt das Genre angeboten.
Aus diesen paar Antworten füllt Juqed Go die Playlist – nicht mit drei Titeln, sondern mit einer Warteschlange, die die erste Stunde trägt. Wenn deine Gäste den QR-Code scannen, läuft schon Musik. Sie steigen in einen Abend ein, der bereits klingt, statt vor einer leeren Liste zu stehen.
Installieren muss dafür niemand etwas. Deine Gäste öffnen die Seite im Browser ihres Handys, suchen einen Song und stimmen für die Wünsche der anderen. Mehr ist es nicht.
Wer spielt, wenn gerade niemand wünscht
Frage drei klärt den Auto-DJ: Soll Juqed Go sich am bisherigen Abend orientieren, nach Genres weiterspielen oder deine Apple-Music-Playlisten nehmen? Wählst du Genres, schlägt der Assistent gleich passende vor – abgeleitet aus dem, was du eben eingetippt hast. Wer Katy Perry und Rock genannt hat, bekommt Pop und Rock vorgeschlagen und muss nichts weiter tun.
Danach zwei kurze Fragen. Gibt es etwas, das heute Abend auf keinen Fall laufen soll? Und wie fair soll es zugehen? Für die Fairness gibt es drei Voreinstellungen – locker, ausgewogen, streng – mit je einer Zeile, die erklärt, was sie bedeutet. „Ausgewogen" passt fast immer.
Und dann läuft es
Ein Tipp auf „Zur Musik", und du bist in deinem Event. Vom ersten Schritt bis dahin vergeht etwa eine Minute.
Den Assistenten gibt es in beiden Fassungen: in Juqed Go auf dem iPhone und in Juqed Web im Browser. Dieselben fünf Fragen, dieselbe Reihenfolge. Du musst dich also nicht umgewöhnen, wenn du ein Event einmal am Laptop vorbereitest und das nächste unterwegs am Handy anlegst.
Nichts davon ist endgültig. Jede Antwort findest du später in den Einstellungen wieder und kannst sie mitten im Abend ändern, so oft du willst. Der Assistent nimmt dir nur die Entscheidungen am Anfang ab – damit du schneller da bist, wo du hinwolltest: bei der Musik.